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Wie w e r d e n Personalentscheidungen getroffen?
Die Bedeutung von Personalentscheidungen für die Unternehmen ist allen klar, aber oft werden sie dennoch nicht mit der erforderlichen Sorgfalt getroffen. Häufig fehlt auch das Bewusstsein für deren Nachhaltigkeit und Kosten. Dies gilt insbesondere für kleinere mittelständische Unternehmen.
Warum ist dies häufig so?
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zu wenig Zeit:
Einbindung des Management in Tagesgeschäft verhindert intensive Personalarbeit, und
zwar ebenso die aktuelle wie strategische Personalarbeit.
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keine bzw. keine ausreichende persönliche Fähigkeiten:
nicht jeder Manager hat gutes ‚Personal-Feeling' oder Personalführungs-Qualitäten. Dies
führt dazu, dass diese Aufgabe zu einem ‚ungeliebten Kind' verkommt und alle Beteiligten
die Auswirkungen als Betroffene zu ertragen haben, mit negativen Folgen für das gesamte
Unternehmen.
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keine Sparringpartner:
bei schwierigen Entscheidungen, aber auch bei Alleinverantwortung des Geschäftsführers
fehlt oft der interne Sparringpartner als Regulativ. Dadurch werden Entscheidungen
hinausgezögert, gar nicht oder ‚aus dem Bauch heraus' getroffen.
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Wie s o l l t e n Personalentscheidungen getroffen werden?
Personalpolitik sollte bzw. muss Teil der Unternehmensstrategie sein:
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langfristig: Einbindung in die strategische Unternehmensplanung |
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kurzfristig / bei akuter Erfordernis: fachlich und rechtlich abgesichert |
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sensibel, aber bestimmt in der Umsetzung, gegebenenfalls ‚Zeichen setzend'. |
Wie ist das zu erreichen, wenn die internen Voraussetzungen nicht ausreichen?
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externes Kontrollsystem / Personal-Supervision |
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langfristige Planung mit einem erfahrenen externen Partner |
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externe Sparring- oder Gesprächspartner, regelmäßig oder projektweise |
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Coaching / Management Workshops |
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